Archiv für den Monat: November 2019

29. November 2019

Provenienzforschung und Restitution

Die Restitution ist der Definition zufolge die Rückerstattung in der NS-Zeit geraubter, enteigneter und zwangsverkaufter Kulturgüter. Ein ernstes und schweres Thema, das grundsätzlich ethisch und emotional belastet ist. Das Städtische Museum betreibt NS-Provenienzforschung und bemüht sich, die Herkunft der Objekte seiner Sammlung bestmöglich zu erforschen. Die Stadt Göttingen hat grundsätzlich entschieden, sämtliche während der NS-Zeit geraubten Kulturgüter ihren rechtmäßigen Eigentümern zurückzuerstatten. Einen Eindruck von dieser bedeutenden und zugleich schwierigen Aufgabe gibt die Sonderausstellung „Unter Verdacht“, die noch bis 08.12.2019 im Museum zu sehen ist.

Im Zuge dieser Forschung konnte beispielsweise zweifelsfrei ermittelt werden, dass sich in der Sammlung Objekte befinden, die der einstigen Göttinger Kaufmannsfamilie Kahn NS-verfolgungsbedingt entzogen wurden und daher nicht rechtmäßig im Besitz des Museums waren.

Weiterhin konnten die Nachfahren der Familie Kahn ermittelt und ihnen die Restitution dieser „arisierten“ Objekte angeboten werden. In dieser Woche empfing das Städtische Museum die Erben, die in drei Generationen eigens aus Großbritannien angereist waren. Dieses Treffen war, trotz der Schwere des Anlasses, geprägt von Freude über die Zusammenkunft. Wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass die Stadt Göttingen die Verantwortung für das Unrecht anerkennt, das während der Herrschaft des nationalsozialistischen Regimes an den jüdischen Bürgerinnen und Bürgern Göttingens begangen wurde. Die Erben der Familie Kahn haben sich entschieden, sich diesem Angebot zu öffnen und den Nachfahren der Täter zu vertrauen. Ausdruck dieses großen Vertrauens ist die Entscheidung, die restituierten Objekte als dauerhafte Leihgabe der Obhut des Städtischen Museums zu überlassen. Dort sollen sie künftig an die Geschichte der Göttinger Juden und speziell der Familie Kahn erinnern. Das Städtische Museum nimmt diesen Vertrauensbeweis dankbar und voll Demut an.

27. November 2019

Angekündigt!

Vortrag: „Der Sammler“. Fragen zur Provenienz der Sammlungsgegenstände des Numismatikers und Privatgelehrten Georg Pfanneberg (1869-1946) in den städtischen Museen in Hannover und Göttingen

 

am Sonntag, 1. Dezember, um 15 Uhr im Städtischen Museum Göttingen

 

Eintritt: 2 Euro

 

Im Rahmen der Sonderausstellung „Unter Verdacht. NS-Provenienzforschung im Städtischen Museum Göttingen“ spricht der promovierte Historiker und Provenienzforscher Johannes Schwartz am 1. Dezember über den Numismatiker, Privatgelehrten und Kunsthändler Georg Pfanneberg.

Georg Pfanneberg (1869-1946) betrieb von 1891 bis 1926 einen gutgehenden kleinen Antiquitäten- und Münzhandel in Göttingen. In Hannover führte er seine Geschäfte fort und war zudem in einer Münzhandlung angestellt, die er in der NS-Zeit von der jüdischen Besitzerin Alma Lichtenberg, verwitwete Seligmann, übernahm. Pfanneberg veräußerte zwischen 1893 und 1946 tausende Münzen, Medaillen, Porzellanobjekte, Kunstgegenstände, Handschriften und Bücher an das Städtische Museum Göttingen und in Hannover an das Kestner-Museum, das Historische Museum, die Stadtbibliothek sowie das Stadtarchiv. Die Herkunft der Objekte ist schwer zu ermitteln, da Quellenmaterial nur selten überliefert ist.

Der Vortrag widmet sich Pfannebergs Sammlungs- und Handelspraktiken und zeichnet sie biografisch, alltagsgeschichtlich und akteurszentriert nach. Unter welchen Umständen erwarben die städtischen Einrichtungen in Göttingen und Hannover solche Wertgegenstände? Wie verhielt sich Pfanneberg in der NS-Gesellschaft und gegenüber den Institutionen des NS-Staates? Befand sich unter seinen Sammlungsgegenständen NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut?

Johannes Schwartz ist seit Juli 2016 Provenienzforscher im Museum August Kestner, im Historischen Museum und im Stadtarchiv von Hannover. Er kuratierte die Sonderausstellung Spuren der NS-Verfolgung. Über Herkunft und Verbleib von Kulturgütern in den Sammlungen der Stadt Hannover (12/2018-9/2019) im Museum August Kestner und gab den Sammelband Spuren der NS-Verfolgung. Provenienzforschung in den kulturhistorischen Sammlungen der Stadt Hannover heraus. Von 2000 bis 2016 war er für verschiedene NS-Gedenkstätten und NS-Dokumentarfilmprojekte tätig.

22. November 2019

Klingende Saiten im Museum – Das Fotoarchiv als wissenschaftliche Quelle

Am Mittwoch war eine Gruppe von zehn Studierenden der Universität Göttingen zu Gast im Städtischen Museum. Unter der Leitung der wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Musikwissenschaftlichen Seminars Dr. Christine Hoppe beschäftigen sich die Studentinnen und Studenten mit Musik, Musikleben und Musikwissenschaft in Göttingen von 1779 bis heute.

In Kooperation mit dem Stadtarchiv Göttingen und dem Städtischen Museum konnten die Studierenden im Veranstaltungsraum des historischen Hardenberger Hofs einen Eindruck von verschiedenen Quellen aus Archiv und Museum gewinnen. So zum Beispiel vom Sammlungsbestand der Fotografien zu Musik und Instrumenten des Städtischen Museums. Das Museum Göttingen verfügt über ein Fotoarchiv, das ca. 60.000 Fotos umfasst. Der Bestand reicht von frühen Daguerreotypien aus der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu Aufnahmen der unmittelbaren Gegenwart und stellt eine wichtige Quelle zur Göttinger Stadtgeschichte dar.

Aber auch über die Geschichte unseres Hauses und unsere Musikinstrumenten-Sammlung konnten die Studierenden etwas erfahren. Im Hardenberger Hof, dem ältesten Teil des Städtischen Museums, waren einst die Wohn- und Geschäftsräume der ehemaligen renommierten „Pianoforte-Fabrik Ritmüller & Sohn“ untergebracht. Hier wurden nicht nur hochwertige Instrumente gefertigt. In den Jahren 1855 bis 1860 traf sich hier eine Gruppe musikbegeisterter Göttinger Bürger*innen zum gemeinsamen Musizieren zu denen bspw. auch Johannes Brahms gehörte. Konzerte fanden im großen Salon des Hauses statt, dem heutigen Veranstaltungsraum, in dem ein von Wilhelm Ritmüller um 1855 im Hardenberger Hof gefertigtes Tafelklavier steht. Im Jahr 1962 gelangte das Instrument durch Ankauf von einem Göttinger Klavierhändler in die Museumssammlung. Über seine Vorbesitzer ist leider nichts bekannt.

Die heute weltgrößte Klavierfabrik, die Pearl River Group, kaufte den Firmennamen „Ritmüller“ auf und interessierte sich 2015 für die Geschichte der traditionsreichen Firma. Bei den Überlegungen zu möglichen Kooperationen kam sehr schnell auch die Restaurierung des Ritmüller-Klaviers zur Sprache, das beträchtliche Schäden aufwies. Schnell erklärte sich die Pearl River Group bereit, die Kosten der Restaurierung des Tafelklaviers zu übernehmen. 2016 wurde das Ritmüller-Klavier außen und innen grundlegend überarbeitet und wiederhergestellt, seitdem schmückt es in neuem-altem Glanz den Veranstaltungsraum des Museums, wo es für Konzerte genutzt wird. Damit ist das Ritmüller-Klavier ein einmaliges Zeugnis sowohl der Göttinger Wirtschafts- und Kulturgeschichte wie auch der Geschichte des Museums.

Außer Ritmüller waren im 18. und 19. Jahrhundert zahlreiche weitere Instrumentenbauer in Göttingen ansässig, die das wirtschaftliche und kulturelle Leben der Stadt prägten. Unter der Anleitung des Archivars Rolf Kohlstedt konnten die Studentinnen und Studenten trotz des anstehenden Umzugs des Stadtarchivs Einsicht in Quellen aus dem Stadtarchiv nehmen, wie Autographen, unter anderem von Johannes Brahms, außerdem einen Lehrplan für den Musikunterricht von 1940 sowie Quellen zu der Geschichte der Göttinger Gesangs- und Musikvereine.

Adina Eckart (wiss. Volontärin)

15. November 2019

Das Gänseliesel und die Porträtbüste des Moriz Heyne

Gesichert durch einen langen Dorn, zum Einlassen in den Brunnen, auf dem Fotos von Sockel verdeckt, bzw. in den Sockel eingelassen.

Das „Gänseliesel“ oder auch „Gänsemädel“ genannt, ist eine Bronzeplastik, die der Bildhauer Paul Nisse 1901 als Brunnenfigur für den Göttinger Rathausplatz fertigte. Es stellt ein junges barfüßiges Mädchen in wadenlangem Kleid dar. Die Haare sind im Nacken zu einem Dutt zusammengebunden. In der linken Hand eine große Gans an den Flügeln haltend, in der rechten zwei weitere kleinere Gänse, eine davon in einem Korb.

Der Entwurf entstand 1898 im Rahmen eines Wettbewerbs zur Neugestaltung des Marktbrunnens des Magistrats der Stadt Göttingen. Zunächst nur mit dem zweiten Platz bedacht, setzt sich der Entwurf „Gänsemädel“ des Bildhauers Paul Nisse und des Architekten Paul Stöckhardt (Brunnenschale und Baldachin) mit Hilfe der Unterstützung der Göttinger Bürgerschaft schließlich durch, und die Plastik gilt seit der Aufstellung als Brunnenfigur 1901 als Wahrzeichen der Stadt Göttingen.

Zum Schutz des Objektes wurde die Figur auf dem Brunnen im Jahr 1990 durch einen Abguss ersetzt. Seitdem befindet sich das Original im Städtischen Museum.

Was hat nun aber das „Gänseliesel“ mit Moriz Heyne zu tun?

Die Porträtbüste „Moriz Heyne“ wurde ebenfalls von Paul Nisse gefertigt. 1903 beschließt der Göttinger Magistrat, als Dank für Heynes Verdienste eine Porträtbüste von ihm anfertigen zu lassen. Beauftragt wird damit wieder der Berliner Bildhauer Paul Nisse.

Die Marmorbüste von Moriz Heyne wird 1903 im Foyer des Museums aufgestellt. Über einem regelmäßigem Büstenausschnitt ist der Kopf etwas nach links gewendet. Das Haar ist kurz geschnitten und er trägt einen Oberlippenbart. Das Bruststück mit Rock und flachem Kragen geht in einen quadratischen Marmorsockel über. Die Büste steht auf einer achteckigen Stele aus Sandstein gefertigt. Der obere Teil der Stele ist mit einem eingelegten Lorbeerkranz aus Bronze versehen, darunter ist „MORIZ HEYNE“ geschrieben.

Moriz Heyne (1837-1906) studierte Germanistik, Geschichte und Klassische Philologie. Seit 1870 lehrte er als Professor für Germanistik an der Universität Basel. Dort betreute er die „Mittelalterliche Sammlung“, ordnete sie neu und entwickelte erstmals ein Konzept. Er sammelte gezielt neue Objekte und erweiterte die Sammlung beträchtlich. Auch organisatorisch setzte er neue Maßstäbe: Jedes Objekt wird mit einer Inventarnummer erfasst und in ein Eingangsbuch eingetragen. 1883 wird er als Professor für Germanistik an die Universität Göttingen berufen. Aufgrund seiner Baseler Erfahrungen regt er an, auch in Göttingen eine „Städtische Altertumssammlung“ zu gründen. Mit Unterstützung von Oberbürgermeister Georg Merkel wird das Museum 1889 eröffnet. Nach den in Basel erarbeiteten Grundsätzen baut Heyne auch das neue Museum in Göttingen auf. Seit 1897 ist es im Hardenberger Hof am Ritterplan untergebracht.

Das „Gänseliesel“ und Moriz Heyne sind von großer Bedeutung, für die Stadt Göttingen, ihre Kulturgeschichte und schließlich auch ihre Bürgerinnen und Bürgern. Somit hat das Städtische Museum beide Objekte fachgerecht reinigen lassen und gut sichtbar im Foyer neu aufgestellt.

Lit.: Helga-Maria Kühn, Vom Löwenbrunnen zum Gänseliesel, Göttingen 1994; Günter Meinhart, Die Geschichte des Göttinger Gänseliesels, Göttingen 1967.

Adina Eckart (wiss. Volontärin)

8. November 2019

Lenore fuhr um‘s Morgenrot

Gottfried August Bürgers Ballade „Lenore“ in der graphischen Sammlung

Überraschenderweise fanden sich beim Durchsehen der Schublade mit der Aufschrift: „G. A. Bürger und Zubehör“ in unserem Grafikmagazin nicht nur grafische Blätter. Zum Vorschein kamen ebenfalls zwei illustrierte Veröffentlichungen und ein Notenbuch zur Ballade „Lenore“ des Göttinger Dichters Gottfried August Bürger (1747-1794).o.l.: Notenbuch, u. l. und rechts: Ballade mit Illustrationen und englischer Übersetzung                                                  

Die Ballade von 1773 hat 32 Strophen, die erste Strophe lautet:

Lenore fuhr um‘s Morgenrot                                                                                                          Empor aus schweren Träumen:                                                                                                       »Bist untreu, Wilhelm, oder tot?                                                                                                        Wie lange willst du säumen?«                                                                                                                -Er war mit König Friedrichs Macht                                                                                           Gezogen in die Prager Schlacht,                                                                                                      Und hatte nicht geschrieben:                                                                                                               Ob er gesund geblieben

In „Lenore“ geht es um eine junge Frau, die ihren Geliebten, Wilhelm, im Krieg verloren hat. Bei ihrer Trauer und Todessehnsucht helfen Lenore auch der Trost und die Gebete ihrer Mutter nicht. Nachts erscheint der personifizierte Tod Lenore als Wilhelm auf einem Pferd. Er entführt sie und nimmt sie mit ins Grab.

Das Wort „Ballade“ ist vom lateinischen Verb ballare, tanzen, abgeleitet. Alte schottische Volksballaden riefen im 18. Jahrhundert innerhalb Europas große Aufmerksamkeit hervor. Auch Bürger setzte sich mit der Ballade als Ausdrucksform auseinander. Er legte Wert auf eine dynamische Handlung, Lebendigkeit und Leidenschaft. Es war sein Bestreben, seinen Worten eine größtmögliche Natürlichkeit zu geben. Durch die Verbindung der einzelnen Elemente zu einer volkstümlichen Poesie schuf er eine neue Struktur und Stileinheit.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Ballade „Lenore“ eine der berühmtesten Balladen im 18. und 19. Jahrhundert war. Literarisch fällt „Lenore“ in die „Sturm und Drang-Zeit“. Sie verbreitete sich nicht nur national, sondern fand auch international starke Resonanz. Eine ihrer ersten englischen Übersetzungen ist das in London von W. R. Spencer veröffentlichte Buch „Lenore.“ aus dem Jahr 1796. Das hochformatige Buch zeigt auf 35 Seiten die einzelnen Strophen der Ballade, auf der linken Seite jeweils der deutsche Text, auf der rechten Seite ist die englische Übersetzung zu finden.

Erste und letzte Strophe, jeweils mit englischer Übersetzung, Blattmaße jeweils: 41,2 x 32 cm

Auf den zwei ersten und letzten Seiten steht jeweils eine Strophe, die mit Putten illustriert ist. Die Putten auf den linken Seiten verweisen auf Wilhelm, die auf den rechten Seite auf Lenore. Die übrigen Seiten enthalten jeweils zwei Strophen. Dazwischen sind querformatige Illustrationen eingefügt, die sich auf die Stropheninhalte beziehen.

Die Zeichnungen zu den Illustrationen fertigte Lady Diana Beauclerk (1734-1808) an, eine erfolgreiche britische Künstlerin im ausgehenden 18. Jahrhundert. In Punktiertechnik setzte sie der Kupferstecher J. W. Harding um, so dass Hell-Dunkel-Töne pointilistisch, und nicht durch Nachahmung des Pinselstrichs erzeugt werden.

Ganz anders sind die Darstellungen in der zweiten Publikation „Umrisse zu Buerger’s Ballade(n) Leonore (!), (…) erfunden und gestochen von Moritz Retzsch. Mit Buerger’s Text und Erklaerungen von Carl Borromaeus von Miltitz, nebst englischer Uebersetzung von F. Shoberl. Leipzig, bei Ernst Fleischer. 1840.“

Umriss zur ersten Strophe, Blattgröße: 22,8 x 31,5 cm

In sechs Kupferstichen wird die Ballade illustriert. Sie setzen gezielt die Linienführung ein, um klare Konturen und Strukturen zu schaffen. Dabei werden Raumtiefe, Gegenständlichkeit, Personen, Tiere und Natur durch gekonnte und gezielte Strichsetzung sehr realistisch erzeugt. Die Dramatik der Szenerie wird durch die starke Gestik der Personen, Bewegung der Tiere und der Natur betont. Alle sechs Darstellungen kommen ohne eine Flächengestaltung aus. Denn die akribischen Umrisse ermöglichen es dem Betrachter, den Inhalt der Szene schnell zu erfassen und doch zugleich viele Details nach und nach zu entdecken.

Zu dem dramatischen Geschehen passt auch das Notenbuch „Leonore von G. A. Bürger. In Musick gesetzt von J. R. Zumsteeg. Bonn bei N. Simrock“ aus dem frühen 19. Jahrhundert. Es enthält Noten für Gesang und Klavier mit den entsprechen Tempoangaben wie „langsam“, „mässig geschwind“ oder „lebhaft“. Die Tonarten und der Rhythmus wechseln passend zur Dramatik des Textes.

Noten zur ersten Strophe, Blattgröße: 24 x 33 cm

Die drei Veröffentlichungen verweisen auf die langanhaltende Rezeption von „Lenore“. Sie geben einen wichtigen Einblick in Gottfried August Bürgers Schaffen und belegen dessen Bedeutung. Für uns sind die drei unterschiedlichen Publikationen wertvolle Sachzeugen in unserem Bestand zur berühmten Göttinger Persönlichkeit Gottfried August Bürger.

Bürger ,“Lenore“ vortragend vor dem Göttinger Dichterbund (Hainbund), Blattgröße: 45,7 x 50,4 cm

 

Simone Hübner M. A.

(Kuratorin)