Category Archives: Präsentationen & Veranstaltungen

07. Dezember 2018

Christa Neifeind geehrt

Das Städtische Museum Göttingen gratuliert der Vorsitzenden der Deutsch- Französischen Gesellschaft Christa Neifeind. Am vergangenen Mittwoch wurde Frau Neifeind der Ordre des Palmes Académiques verliehen. Das ist eine der höchsten Auszeichnungen in Frankreich für außerordentliche Verdienste im Bildungsbereich. Den Orden überreichte die französische Botschafterin Anne-Marie Descôtes im Städtischen Museum.

Frau Neifeind engagierte sich bereits als Französisch- und Geschichtslehrerin am Hainberg-Gymnasium für die deutsch-französische Freundschaft. Dort etablierte sie ein Schüleraustauschtauschprogramm, in dem bewusst die individuelle kulturelle Erfahrung im Mittelpunkt steht, fernab von Sightseeing und Stereotypen. Über viele Jahre engagiert sie sich ehrenamtlich in der Deutsch-Französischen Gesellschaft Göttingen (DFG). Seit neun Jahren ist sie Vorsitzende. Durch ihren Einsatz kamen zahlreiche kulturelle Veranstaltungen mit prominenten französischen Schriftstellern und Musikern in Göttingen zustande. Außerdem regt sie immer wieder in Vorträgen über die französische Politik und Gesellschaft und Ausflügen zu Orten, die in besonderer Beziehung zum Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich stehen, zum Nachdenken über die interkulturelle Verständigung an. Dabei gelang es ihr, ein beachtliches Netzwerk von Kooperationen mit kulturellen Institutionen in Deutschland und in Frankreich aufzubauen, das sich dem gemeinsamen Ziel der deutsch-französischen Verständigung und Freundschaft verpflichtet hat.

Frau Neifeind hat sich entschieden, den Ordre des Palmes Académiques im Städtischen Museum entgegenzunehmen. Sie findet, dass sich auch das Museum in Zusammenarbeit mit der DFG, nicht zuletzt durch die Sonderausstellung zur Chanson-Sängerin Barbara, die das berühmte Göttingen – Lied schrieb, für die deutsch-französische Verständigung engagiert hat. Für uns ist das eine große Ehre!

Die französische Botschafterin Anne-Marie Descôtes (rechts) überreicht Christa Neifeind (links) den Orden

Vor dem Festakt führt Kuratorin Andrea Rechenberg (rechts) die Französische Botschafterin Anne-Marie Descôtes (links) durch die Ausstellung „Stadt.Macht.Glaube“

(Izabela Mihaljevic, wiss. Volontärin)

30. November 2018

Ausstellung, die Übernächste bitte…

Im Januar eröffnet unsere nächste Ausstellung „Der rote Sonnabend. Facetten und Folgen der Novemberrevolution 1918 in Göttingen.“ Siehe dazu auch Blogbeitrag vom 09.11.

Doch bereits seit Sommer diesen Jahres, haben auch die inhaltlichen Arbeiten für die übernächste Ausstellung begonnen, die im Februar 2020 eröffnet wird. Es handelt sich dabei um ein sehr Göttingen-spezifisches Thema, das aber von bundesweiter, ja sogar  internationaler Bedeutung ist.

V.l.n.r.: die beiden Filmemacher Fabian Fess und Oliver Becker sowie die Historikerin Petra Vintrová an unserem vier Meter langen Storyboard

Da unser Platz für Sonderausstellungen wegen der stagnierenden Sanierung nach wie vor sehr begrenzt ist, müssen wir die  Inhalte die wir vermitteln möchten, verdichten. Dabei helfen uns verschiedene  Medien auf mehreren Ebenen, so können wir den Ausstellungraum inhaltlich „vergrößern“. Eine dieser erweiternden Vermittlungsebenen wird ein Film sein, der eigens für diese  Ausstellung produziert wird. Und dafür brauchen  wir ein  Drehbuch! Das erarbeiten wir mit einem Storyboard und das entsteht zurzeit  bei  intensiven Sitzungen der Filmgruppe.

Es ist eine neue und interessante Erfahrung für mich, die einige Parallelen zu der Erstellung einer Ausstellungskonzeption aufweist: Es müssen inhaltliche Aussagen getroffen werden und zugleich dazu die Bilder gesucht werden, die diese Aussage transportieren können. Inhalt und Darstellung werden zusammen gedacht, ganz ähnlich wie bei einer Ausstellung, aber in der Umsetzung hat ein Film andere Stilmittel der Erzählung und damit andere Anforderrungen zu erfüllen. Auf jeden Fall soll er informativ und unterhaltend werden, daran arbeiten wir….

(Andrea Rechenberg, Kuratorin)

16. November 2018

Go Göttingen – mit einer App berühmte Leute treffen!

Lichtenberg trifft Manfred Eigen und geht mit Ihm essen, Carl Friedrich Gauß telegrafiert, Otto von Bismarck macht viel Unsinn und Sofia Kowalewskaja schwärmt von der Mathematik.

Einundzwanzig Kinder und Jugendliche aus Grone haben mit viel Einsatzfreude, Spaß und Können das Kinder- und Jugendstück: Go Göttingen im Museum uraufgeführt. Gefördert von dem Programm: Kultur macht stark – Bündnis für Bildung hat die Deutsch–Russische Gesellschaft ein sehr unterhaltsames und lustiges Stück mit den jungen Darstellerinnen und Darstellern entwickelt und professionell auf die Bühne gebracht.

Mit begeistertem Applaus bedankten sich die Besucher für den amüsanten Einblick in die Geschichte Göttingens.

V.l.n.r.: Haschem Moschref als Manfred Eigen, Anstasia Sartison als Georg Christoph Lichtenberg, Simon Thiel als Arthur Schopenhauer, Alina Cernov als Julia Lermontowa, Sofia Rasheva als Sophia Kowalewskaya, Marcel Walter und Erik Alejnikov als Brüder Grimm

 

 

 

Angelina Krug                                                    als Gänseliesel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Andrea Rechenberg, Kuratorin)

09. November 2018

Demnächst: „Der rote Sonnabend“ im Museum

 Ein Praktikumsbericht

Stadtmuseen waren bisher für mich eine recht unbekannte Gattung, gefühlt eher dröge und uninteressant. Aber dann dachte ich mir, dass doch gerade für den Einstieg in die Museumsarbeit ein kleines Museum einige Chancen bietet, Vieles kennenzulernen und Erfahrungen zu sammeln. Ich hatte das Glück, dass momentan im Städtischen Museum eine neue Sonderausstellung vorbereitet wird: So war ich dann mittendrin im Geschehen und konnte die Museumsarbeit hautnah miterleben.

 

 

Blick in den Ausstellungsraum: Aufbau der neuen Sonderausstellung „Der rote Sonnabend. Facetten und Folgender Novemberrevolution 1918“ in Göttingen. Eröffnung am 19. Januar 2019.

 

 

 

Etwas, dass mich überrascht hat, war, wie und in welch kleinen Schritten alles ausgearbeitet wird. Es wird darüber diskutiert, warum manche Objekte genutzt werden können und andere nicht, wo, an welcher Stelle und wieso wir das Exponat aufhängen, mit oder ohne Rahmen und mit welchem Rahmen. Außerdem muss eine Wandfarbe gewählt werden. Zu berücksichtigen ist ebenfalls, wie diese im Licht wirkt. Auch die Wahl einer angemessenen Schriftgröße, sowie eines stimmigen Layouts und einer passenden Farbe für die Objektbeschriftungen und die Plakate ist wichtig.

Zu Beginn des Praktikums war ich mit Recherchen für die Ausstellung im Stadtarchiv Göttingen beschäftigt. Es gehörte zu meinen Aufgaben, anhand einer Objektliste Dokumente zu scannen und zu speichern. Ebenso habe ich zu Lebenswegen einzelner Personen recherchiert, aus Zeitungen (Göttinger Tageblatt und Göttinger Zeitung 1918/1919) Informationen herausgefiltert und Biographien erstellt. Diese Informationen werden die Besucher in der Ausstellung lesen können.
Auch konnte ich an Arbeitssitzungen teilnehmen, in denen zusätzliche Angebote in und während der Ausstellung besprochen wurden. Dabei wurden u.a. mit dem YLAB, dem Geisteswissenschaftlichen Labor der Georg-August-Universität Göttingen, erörtert, welche Angebote für Schulen sinnvoll sind.

Nun ist mein Praktikum vorbei, und ich blicke auf die letzten zwei Monate zurück und muss mich selbstkritisch fragen, ob ich das gelernt habe, was ich wissen wollte. Die Antwort darauf ist nein. Aber das finde ich nicht schlimm, denn ich habe Erfahrungen gesammelt, die ich nicht erwartet habe. Die Museumsarbeit ist etwas, das ich gerne weiterverfolgen möchte.

Allen sage ich Danke und auf Wiedersehen!

(Meike Saade, studentische Praktikantin)

 

 

31. August 2018

Goodbye ’68…

Bald ist es leider soweit: Wir müssen uns am Montag, den 3. September, von unserer Sonderausstellung Klappe auf! Ausstellung zur 1968er Bewegung in Göttingen verabschieden. Denn die Vorbereitungen für die nächste Sonderausstellung Der rote Sonnabend 1918. Facetten & Folgen der Novemberrevolution in Göttingen sind schon in vollem Gange!

Wir blicken zurück auf 3 ½ erfolgreiche Monate mit anregenden Vorträgen und Diskussionsrunden und vielen zufriedenen Besuchern. Als besonders positiv haben wir diesmal den regen Austausch mit Zeitzeugen wahrgenommen, bei denen der Besuch der Ausstellung oft schon vergessene geglaubte Erinnerungen wachgerufen hat, die sie gerne mit uns teilten. Aber auch zahlreiche jüngere Menschen zeigten Interesse an dieser spannenden Zeit, von deren Auswirkungen sie unmittelbar betroffen sind. So konnten wir auch wieder viele Schülergruppen im Museum willkommen heißen.

Sie haben die Ausstellung noch nicht gesehen? Bis Sonntag, den 2. September, haben Sie noch die Möglichkeit! Zum Abschluss hält an diesem Tag um 15:00 Uhr der Göttinger Germanistik-Professor Gerhard Kaiser einen Vortrag zum Thema „Younger than yesterday“? 1967/68 als Schaltjahre der Popmusik. Der Vortrag findet im Veranstaltungsraum des Museums statt.

(Izabela Mihaljevic, wiss. Volontärin)

17. August 2018

 „Bei Abraham zu Gast“

Am vergangenen Sonntag fand im Museum zum 9. Mal das Abrahamsfest statt. Bei strahlendem Sonnenschein, herrlicher Musik und köstlichen Speisen aus verschiedenen Kulturkreisen feierten wir das friedliche Miteinander unterschiedlicher Religionsgemeinschaften und Kulturen in unserer Stadt.

Bereits seit 2010 ist das Städtische Museum für den Runden Tisch der Abrahams-Religionen ein Ort der Begegnung. Im „Raum der Religionen“ werden die in Göttingen vertretenen Religionsgemeinschaften vorgestellt und die drei großen Abrahamitischen Religionen – das Judentum, das Christentum und der Islam – anhand von Schlüsselobjekten erläutert. So wird ein verständnisvolles Miteinander unterstützt und die Integration von Menschen verschiedener Religionen und Kulturen gefördert.

Das diesjährige Abrahamsfest wurde von Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde, der muslimischen DITIB-, Al- Taqwa- und Medina-Imam- Gemeinde und den christlichen Gemeinden des röm.-katholischen Dekanates, bzw. Ev.-luth. Kirchenkreises organisiert. Eingeladen waren Göttinger Bürger aller Religionen und Nationalitäten. Für gute Stimmung sorgte die christliche Gruppe „Lean On Me“ unter der Leitung von Rüdiger Brunkhorst. Ein intensiver interreligiöser Austausch erfolgte spätestens bei der Suche nach Antworten für das garnicht so einfache interreligiöse Quiz oder auch am üppigen – und wie immer hervorragendem – interkulturellem Buffet. Der Erlös aus dem Verkauf kommt dem Projekt „Hospiz an der Lutter“ zugute.

Abb.1: Impression aus dem „Raum der Religionen“; Abb.2: Auftritt der christlichen Gruppe „Lean on me“; Abb.3: Das Buffet ist eröffnet!

(Izabela Mihaljevic, wiss. Volontärin)

 

 

 

 

 

29. Juni 2018

Verlängert!

Wie war das damals ’68 in Göttingen mit den Hippies, den Gammlern und den Revoluzzern? Und was hat es mit dem Göttinger Ei, dem „Kenter“ und dem „Muff“ auf sich? Passend zu unserer aktuellen Sonderausstellung KLAPPE AUF! und dem 50-Jährigen Jubiläum von ‘68 begibt sich im Jungen Theater eine Gruppe junger Erwachsener auf eine Zeitreise in das Jahrzehnt der legendären Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern. Zwischen Demonstrationen, Sit-ins, Gerichtsverhandlungen, Vorlesungen und Debatten im elterlichen Wohn- und dem verqualmten WG-Zimmer gelingt es den Schauspielern mit viel Einfühlungsvermögen und Humor die Vielschichtigkeit der Chiffre ’68 auf äußerst unterhaltsame Weise darzustellen. Dabei widmen sie sich nicht nur den damaligen Ereignissen, sondern auch ihren Folgen für die heutige Gesellschaft und der Frage: Können wir heute noch etwas von ’68 lernen? – Ein Stück [über] Göttinger Geschichte, basierend auf Zeitzeugenberichten und dokumentarischen Material wie Flugblättern und Fotos.

Die Inszenierung von Peter Schanz wurde noch bis in den Herbst hinein verlängert. Nächste Vorstellung: Morgen um 20:00 Uhr!

Weitere Termine: 22.9. und 2.10., jeweils um 20:00 Uhr

(Izabela Mihaljevic, wiss. Volontärin)

08. Juni 2018

“Let the music play“

Die Göttinger Nacht der Kultur am vergangenen Samstag hatte einige musikalische Leckerbissen zu bieten. Auch im Innenhof des Städtischen Museums herrschte mit über 200 Besuchern eine wunderbar ausgelassene Stimmung, denn hier spielten, passend zur aktuellen Sonderausstellung „KLAPPE AUF!“ zur 68er Bewegung in Göttingen, die Original Beatniks die großen Pop-, Rock und Soul-Klassiker aus den 60er und 70er Jahren. Das ist Geschichte mal anders! Die Band um Keyboarder und Sänger Klaus Faber erfreute sich bereits im Göttingen der 60er Jahre großer Beliebtheit. Mit der Zeit wechselte die Besetzung. Den Beatniks gelingt es aber auch heute noch das Publikum mit bodenständiger elektrischer – nicht elektronischer (!) –  Musik zu begeistern und das „Feeling“, das hier vor 50 Jahren herrschte, ins Jahr 2018 zu holen.

 

Auch am kommenden Samstag geht es im Städtischen Museum musikalisch weiter. Wir bleiben in den 60er Jahren, wechseln aber die Musikrichtung. Am 9. Juni 2018 wäre die französische Chansonsängerin und Verfasserin des Chansons Göttingen Barbara 88 Jahre alt geworden. In ihrem Programm „Das Schwere leicht erzählt“ widmet sich das Chansonduo mauve mit Gesang, Klavier und Akkordeon dem Werk der großen Barbara.

Beginn: 19 Uhr, Tapetensaal des Städtischen Museums / Eintritt: 12 EUR (Vorverkauf) bzw. 15 EUR (Abendkasse) / Karten sind nur im Museum erhältlich.

 

(Izabela Mihaljevic, wiss. Volontärin)

 

18. Mai 2018

Hereinspaziert!

Die Sonderausstellung „KLAPPE AUF!“ zur 68er-Bewegung in Göttingen ist endlich eröffnet! Am vergangenen Sonntag strömten, trotz fast schon tropischer Temperaturen, zahlreiche Neugierige ins Museum, um sich vom Flair der 60er Jahre mitreißen zu lassen.

Die abwechslungsreiche Eröffnung wurde musikalisch untermalt von Pianomann Klaus Faber, der speziell für die Ausstellung ausgesuchte Titel spielte. Eine Zeitzeugin kam zu Wort, die als kleines Mädchen ihren Vater auf einer Demonstration begleitet und sich auf dem Plakat wiedererkannt hatte. Und eine Intervention des Jungen Theaters sorgte für zusätzliche Spannung. Nachmittags versetzten uns David & Bernd nach Woodstock und mitsingen war eindeutig erwünscht! Alles in allem: Ein gelungener Start!                                                                                                  Museumsleiter Dr. Ernst Böhme im Interview mit einer Zeitzeugin

Intervention des jungen Theaters, aus dem Stück „GÖ 68 ff“

Pianomann Klaus Faber

Das Duo „David & Bernd“

Weitere Fotos von der Eröffnung der Sonderausstellung „Klappe auf!“ demnächst unter: http://www.museum.goettingen.de/

(Izabela Mihaljevic, wiss. Volontärin)

11. Mai 2018

Am Sonntag ist Internationaler Museumstag!

Kommenden Sonntag, den 13. Mai 2018, ist wieder Internationaler Museumstag. Doch was ist das eigentlich für ein Tag?                                                            Der seit 1978 jährlich vom Internationalen Museumsrat ICOM ausgerufene Internationale Museumstag dient dazu, auf die Museen und deren großen Beitrag zu unserem kulturellen und gesellschaftlichen Leben aufmerksam zu machen. In Deutschland gibt es mehr als 6500 Museen. Die hier bewahrten Dinge sind wichtige Zeugnisse der Geschichte und der Kultur der Menschheit, die es sich zu entdecken lohnt.

Am Internationalen Museumstag finden in vielen Museen besondere Veranstaltungen statt. Das Städtische Museum Göttingen eröffnet um 11:30 Uhr seine neue Sonderausstellung zur 68er-Bewegung in Göttingen „KLAPPE AUF!“ mit zeittypischer Musik und einer Intervention des Jungen Theaters. Ab 15 Uhr nimmt sie das Duo David & Bernd mit auf eine musikalische Reise durch die 60er Jahre.                      Das diesjährige Motto des internationalen Museumstages ist Netzwerk Museum – Neue Wege, neue Besucher. Die Protagonisten der 68er-Bewegung gingen viele neue Wege. Vieles, was heute als selbstverständlich gilt, wurzelt in dieser Zeit. Wir hoffen, dass die interaktive Ausstellung „KLAPPE AUF!“ nicht nur alte Erinnerungen bei einigen Göttingern hervorruft, sondern auch jüngere Menschen dazu anregt, sich mit dieser spannenden Zeit zu beschäftigen, von deren Auswirkungen sie unmittelbar betroffen sind. Wir freuen uns auf einen regen Austausch und viele „Aha-Momente“!

 (Izabela Mihaljevic, wiss. Volontärin)