8. Dezember 2016

Museum goes Facebook

Am 12. Dezember ist es endlich so weit. Das Städtische Museum nimmt, wie bereits angekündigt, an der virtuellen Ausstellung 52 Sammlungen 52 Wochen  bei Facebook teil. Das Projekt wirft einen Blick in Sammlungen von Museen und Archiven in West- und Ostdeutschland und präsentiert Objekte, die mit den 1990er Jahren verbunden sind. Jeden Montag wird ein Jahr lang ein Objekt vorgestellt.1898-727-4 Das Ergebnis ist eine Schau, die aus unterschiedlichen Perspektiven ein facettenreiches Bild dieses Jahrzehnts zusammenstellt.

Wir haben uns für einen Wandleuchter aus unserer umfangreichen Judaica-Sammlung entschieden. 1994 wurde in Göttingen die jüdische Gemeinde neubegründet. Dadurch wurde wunderbarerweise das jüdische Leben in der Stadt wiederbelebt. Als Zeichen der Verbundenheit der Stadt Göttingen mit ihren jüdischen Bürgern wurde der Leuchter der Gemeinde als Dauerleihgabe überlassen. Ein identisches Pendant befindet sich in unserer Museumssammlung.

(Saskia Johann, wiss. Volontärin)

1. Dezember 2016

Essig, Senf und Coca-Cola

Das Städtische Museum hat kürzlich von der Grotefend Vermögensverwaltung ein kleines Konvolut von Objekten aus dem einstigen Göttinger Traditionsunternehmen erhalten. Die Stücke repräsentieren einen Teil der Stadtgeschichte. Die Firma war ein wichtiger Arbeitgeber für die Region. Sie hatte in den 1960er Jahren das alleinige Abfüll- und Verkaufsrecht von Coca-Cola und Fanta für den südhannoverschen Raum.

Die Erfolgsgeschichte begann 1865 mit der Produktion von Essig. Carl Grotefend gründete das Unternehmen in Reinhausen. Ab 1870 war es in Göttingen in der Berliner Straße 1 ansässig. Der Sohn des Firmengründers, Gustav Grotefend, übernahm das Geschäft um die Jahrhundertwende und schuf einen Musterbetrieb. Sukzessiv wurde das Angebot auf Erfrischungsgetränke wie Apfeltrank sowie Spirituosen und Senf erweitert. 1937 stieg die Firma in die Coca-Cola-Produktion ein. Nach der Wiedereinführung der Getränkemarke nach dem Krieg unterzeichnete die Firma 1949 einen Großhändlervertrag mit dem Konzern. Die Fertigung der eigenen Limonaden, Spirituosen und Liköre wurde daraufhin eingestellt. Aufgrund des Erfolgs von Coca-Cola reichte die Abfüllanlage nicht mehr aus. 1959 bezog die Firma ihre neuen Produktionshallen am Weender Tor, wo stündlich 20.000 Flaschen abgefüllt werden konnten. Die Anlage gehörte in den 1960er Jahren zu den modernsten. Bis 1988 konnte man dort die Produktion durch die großen Schaufenster beobachten. 1989 zog die Firma nach Groß Ellershausen. 1992/93 wurde der Betrieb verkauft.

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Grotefend am Weender Tor

 

 

 

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Zur Sammlung gehören nun mehrere Essig-und Senffässer sowie Flaschen des Getränkeangebots.

 

 

 

 

(Saskia Johann, wiss. Volontärin)

24. November 2016

Zum Schluss

Heute jährt sich Barbaras Todestag zum neunzehnten Mal. Die Chanson-Sängerin starb am 24. November 1997 in Neuilly-sur-Seine und wurde auf dem jüdischen Friedhof in Bagneux beigesetzt. Jedes Jahr ehrt die Stadt Göttingen die Künstlerin an diesem Tag, indem sie einen Rosenstrauß auf ihrem Grab niederlegen lässt.

Anlässlich Barbaras Todestags veranstaltete das Städtische Museum mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Göttingen am vergangenen Sonntag ein Café concert en souvenir de Barbara. Bei der bewegenden Feier im vollbesetzten Tapetensaal wurden Texte aus Barbaras Biographie verlesen und musikalisch untermalt. Ein besonders schöner Moment war, als alle Besucher in das Göttingen-Lied einstimmten.

Die Ausstellung im Städtischen Museum schließt am kommenden Sonntag, den 27. November, ihre Pforten. Für alle Barbara-Fans und Interessierte ist die Broschüre zur Ausstellung ab sofort an der Museumskasse erhältlich.

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Für die Deutsch-Französische Gesellschaft Göttingen plante Christa Neifeind die überaus gelungene Veranstaltung.

 

 

 

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Sogar das Museumsfoyer war bis zum letzten Platz besetzt.

 

 

 

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Für die stimmungsvolle musikalische Begleitung sorgten an diesem Nachmittag neben Francoise Fischer und Luic Berge zwei Schülerinnen des Hainberg-Gymnasiums, Lea Klein und Charlotte Bruns Knight.

 

 

(Saskia Johann, wiss. Volontärin)

16. November 2016

Hoher Besuch

Letzte Woche besuchte der Barbara-Experte Katsumi Nakane das Städtische Museum, um für eine Publikation über die französische Chanson-Sängerin in den Akten der Sammlung zu forschen. Herr Nakane hat Germanistik studiert und ist Professor für Interkulturelle Studien an der Tenri Universität in Nara in Japan. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf den deutsch-französischen Beziehungen. Seit 2013 beschäftigt er sich mit Barbara und ihrem Göttingen-Lied. Besonders interessiert ihn dabei die Bedeutung des Chansons für die deutsch-französische Aussöhnung. Für seine Studien lernte er sogar Französisch.

Im Museum sichtete Herr Nakane die umfangreiche Dokumentensammlung. Zahlreiche Briefe von und über Barbara waren ihm noch nicht bekannt. Eine Bereicherung seiner Forschung ist auch die einzigartige Dokumentation von Barbaras Göttingen-Aufenthalt durch Zeitungsberichte und Zeitzeugeninterviews. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch der Sonderausstellung.

Göttingen ist der Abschlusspunkt seiner vierzehntägigen Reise, die ihn auch nach Berlin führte. Herr Nakane kennt sich bestens in Göttingen aus. Er besuchte die Stadt bereits im Jahr 2000 im Rahmen eines vom Goethe-Institut veranstalteten Seminars. Ebenfalls war er 2014 für einen Forschungsaufenthalt hier.

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Katsumi Nakane wird von Anna Kunzmann vom StadtRadio Göttingen interviewt.

 

 

 

 

(Saskia Johann, wiss. Volontärin)

9. November 2016

Depot-Impressionen

Unser Depot beherbergt einen großen Schatz an unterschiedlichen und außergewöhnlichen kulturgeschichtlichen Objekten. Hier ein paar kleine Einblicke in unsere Schubladen und Kästen.

telefone Die Anfänge und der Fortschritt der Telekommunikation

kuechengeraeteMehr oder weniger hilfreiche Küchenutensilien

puppenkoepfeGescheitelt, gelockt und onduliert – Puppenköpfe aus Porzellan, Holz und Pappmaché

 

(Saskia Johann, wiss. Volontärin)

31. Oktober 2016

Und es geht los…

Am heutigen Reformationstag startet das Festjahr zum 500. Reformationsjubiläum. Für das Städtische Museum läuft ab jetzt der Countdown für unsere große Sonderausstellung „1529 – Aufruhr und Umbruch“, die sich mit der Reformation in Göttingen beschäftigen wird. Die dscn3135Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Rolf-Georg Köhler und wird am 9. April 2017 eröffnet. Wir sind Kooperationspartner des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Göttingen und Leihgeber für die große Landesausstellung, die im Braunschweigischen Landesmuseum stattfinden wird. Unter anderem werden dort aus unserer Sammlung vier Tafeln eines Bilderzyklus aus der Nikolaikirche gezeigt, die unsere Restauratorin Viola Bothmann gerade konserviert und für die große Reise vorbereitet.

Hier bei uns im Städtischen Museum Göttingen ist ein umfangreiches Begleitprogramm für Jung und Alt mit Vorträgen, Musikveranstaltungen und Themenführungen geplant. Auf unserer Internetseite werden wir Sie natürlich über unsere Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum informieren. Für weitere Termine besuchen Sie bitte auch die Veranstaltungsseiten Reformation in Göttingen und Reformation in Niedersachsen.

(Saskia Johann, wiss. Volontärin)

 

20. Oktober 2016

Richtig viel Spaß

Zu Jahresbeginn fragte die Neue IGS Weende im Museum nach Kooperationsmöglichkeiten für ihre Schulprojektwoche zum Thema Ohne Wasser läuft nichts für das Schuljahr 2016/17. Da die Kuratorin Simone Hübner in Kontakt mit den Universitätssammlungen steht, gab sie der Neuen IGS Weende den Hinweis, dass diese Interesse haben könnten, sich an dem Projekt zu beteiligen. Das Resultat war, dass sich die Ethnologische Sammlung, das Zoologische Museum, der Alte Botanische Garten und das YLAB-Geisteswissenschaftliches Labor für eine Beteiligung entschieden.

Dem Bildungsauftrag des Städtischen Museum Göttingen entsprechend sollte das Thema Wasser unter stadtgeschichtlichen Aspekten beleuchtet werden. Im Museum befindet sich die originale Bronzeskulptur des Gänseliesels, die ursprünglich den Marktbrunnen geziert hat. Sie wurde der Ausgangspunkt. Nach intensiver Recherche in der Literatur, im Stadtarchiv und in den Sammlungsbeständen des Museums ist ein Konzept entstanden, das den Marktbrunnen und die Wasserversorgung der Stadt in den vergangenen Jahrhunderten beinhaltet.

Der Projekttag begann im Alten Botanischen Garten. Dort war eine Aktion geplant, die sich mit Wurzeln, die das Wasser dem Oberboden entziehen, beschäftigt. foto-1Darauf bezugnehmend entschied ich, als Einstieg im Museum die tiefer liegenden geologischen Schichten sowie die „Reinigung“ des Wassers durch bestimmte Sedimentgesteine mittels eines kurzen Experiments mit Sand zu veranschaulichen. Als erste echte Museumsaktion plante ich „Wasser holen“ im Innenhof. Damit soll vermittelt werden, wie es früher war, wenn Wasser am Brunnen geholt wurde und die Menschen sich dort Nachrichten und Informationen austauschten. Zudem soll den Schülerinnen und Schülern dadurch eine Vorstellung davon geben, wie es ist, ohne fließendes Wasser auszukommen.

Die nächste Aktion „Stadtplanschnitzeljagd“ findet auf einem historisch-topographischen Stadtplan statt. Dazu erhält die Klasse einen alten Text über die Reinsquelle, von der aus mit einer hölzernen Leitung das Wasser über den Löschteich, dann an den Brauhäusern vorbei bis zum Marktbrunnen geleitet wurde. Der Text ist in Fraktur geschrieben, eine Abschrift ist beigefügt. Die letzte Aktion befasst sich mit dem Gänseliesel, dem Wahrzeichen der Stadt. Die Brunnenfigur wird nach einer historischen Einführung des Marktbrunnens mit einem kleinen Multiple Choice-Test auf ihre kunstgeschichtlichen Kriterien hin untersucht. Mit der Zeichnung eines eigenen Brunnenentwurfs schließt der Projekttag ab.

Die erste Schulgruppe aus 28 sehr lebhaften Schülerinnen und Schülern stand am 28. September vor der Tür. Gestartet haben wir mit der Aktion „Wasserholen“, von der die Schülerinnen und Schüler besonders begeistert waren. foto-2Die „Stadtplanschnitzeljagd“ führte zur Teamarbeit zwischen den Schülerinnen und Schülern und die Begeisterung war groß, wenn der Löschteich entdeckt wurde. Überraschend war, dass ein Schüler den Frakturtext zur Reinsquelle sogar fließend lesen konnte. Die Zeichnungen des Gänseliesels waren erstaunlich vielfältig: mit perspektivischer Genauigkeit, mit architektonisch konstruiertem Brunnen mit Wasserspeiern oder auch mit kriegerischer Figurengruppen. Abschließend konnten die Schülerinnen und Schüler ihren Entwurf vorstellen, wobei die Idee der Gänsemagd, die selbst ein Bier zum Trinken ansetzt, für große Erheiterung sorgte.

Wie die Reaktionen der Schülerinnen und Schüler zeigte, hat ihnen der Projekttag viel Spaß gemacht.

Herzlich bedanken möchte ich mich noch für die freundliche und kooperative Zusammenarbeit bei Georg Stürzekarn vom Katasteramt Göttingen und Braimir Mandic vom Geoservice und Grundstücke der Stadt Göttingen, die uns für dieses Projekt Karten ausgehändigt und sich viel Zeit für das Heraussuchen und Besprechen dieser Karten genommen haben. B. Knyrim vom Straßen- und Wasserbau der Stadt Göttingen danke ich für den Link zur Hochwassergefahrenkarte. Auch die Museumswerkstatt, Silke Stegemann und Horst Leibeling, haben engagiert zum Projekt beigetragen. Für den fachlichen Austausch an meine Projektpartnerin aus dem Botanischen Garten Christine Battmer und die professionelle Unterstützung durch die Kuratorin Simone Hübner: herzlichen Dank!

(Astrid Otte, freie Mitarbeiterin)

11. Oktober 2016

Johann Christian Eberlein – ein Göttinger Künstler des Spätklassizismus und der Frühromantik

Meine Recherchen im Juli dieses Jahres zu Ekkehard Reutter haben mich inspiriert, die Göttinger Künstlerszene einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und darüber ab und an zu berichten. Neben der altbekannten Malerfamilie Riepenhausen gab es noch zahlreiche andere Maler, Zeichner, Bildhauer, Fotografen und Bildschnitzer, die in den letzten Jahrhunderten aus Göttingen stammten und/oder dort gewirkt haben.

Heute möchte ich den Maler Johann Christian Eberlein vorstellen, der 1778 in Ilfeld am Harz geboren wurde. Eberlein arbeitete ab 1802 als Zeichenlehrer an der Universität Göttingen. Zu seinen Schülern gehörte der Kronprinz Ludwig von Bayern (1786-1868), der 1803/04 in der Stadt studierte. Durch den Kontakt und die Arbeit mit dem Prinzen wurde Eberlein 1804 ein kurbayerisches Stipendium für Rom gewährt. In der zur damaligen Zeit wichtigsten johann-christian-eberlein_das-sieberthal_1802Kunstmetropole konnte der Maler die antike Kunst vor Ort studieren und kam in Kontakt mit der ihn prägenden Landschaftsmalerei von Joseph Anton Koch. Es entstanden zahlreiche Landschaften im Stil des Klassizismus, die heute unter anderem in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München aufbewahrt werden. In Rom wohnte Eberlein im Haus von Wilhelm und Caroline von Humboldt. Erst 1813 zog es ihn zurück nach Göttingen, wo er zwei Skizzenbücher mit Harzlandschaften in Sepia anfertigte. Außerdem veröffentlichte er eine theoretisch-praktische Anweisung zum Zeichnen von Landschaften nach Kupferstichen. Nur ein Jahr nach seiner Rückkehr aus Rom verstarb er in Göttingen.

Das Städtische Museum verfügt über zahlreiche Werke aus dem Frühwerk des Künstlers. So gehören Aquarelle von Ansichten der Innenstadt und der dörflichen Umgebung in die umfangreiche Grafiksammlung des Hauses. Ein besonders reizvolles Beispiel für seine idyllische Landschaftsmalerei ist der kolorierte Kupferstich aus dem Jahre 1802, der die Landschaft des Siebertals zeigt.

(Saskia Johann, wissenschaftliche Volontärin)

 

29. September 2016

Die Dinge des Lebens – Chanson von Barbara bis Brel

Unter diesem weitgespannten Motto präsentierten Angelika Campos de Melo (Gesang und Gitarre) und Michael Schäfer am Klavier bei einem Matinee-Konzert im Städtischen Museum die faszinierende Welt des französischen Chansons. Die melancholischen Lieder über Liebe, Leid und Verlust trafen sichtlich den Nerv des Publikums im mit 80 Personen vollbesetzten Tapetensaal. konzert2

Das abwechslungsreiche Programm enthielt weltbekannte Stücke wie „Padam, Padam“, das einst Edith Piaf gesungen hat, oder „L’important c’est la rose“ von Gilbert Bécaud, dessen Refrain der Saal engagiert mitsang. Ein erschütterndes Beispiel für ein politisches Chanson war „Le Déserteur“, in dem der jung verstorbene Boris Vian angesichts der Schrecken des Algerienkriegs dazu aufrief, den Kriegsdienst zu verweigern. Es war nur konsequent, dass „Le Déserteur“ 1955 in Frankreich verboten wurde.

Zum bejubelten Abschluss boten Campos de Melo und Schäfer selbstverständlich „Gottingen“ von Barbara in einer französisch-deutschen Fassung. Dass Michael Schäfer 1964 bei den Auftritten Barbaras in Göttingen als Zeitzeuge die Entstehung dieses Liedes miterlebt hat, stellte einen ganz besonderen Reiz dar.

(Ernst Böhme, Museumsleiter)

22. September 2016

Foyer-Gespräche

„Don′t go to Göttingen“ – diesen Rat erhielt ein Besucher des Städtischen Museums. Der junge Mann aus New York studiert zurzeit Physik am Forschungszentrum Jülich, das zu den größten Forschungseinrichtungen Europas gehört. Er kam jetzt nach Göttingen, um die Stadt zu sehen, in der so viele berühmte Physiker gelebt haben – und starben. Er präsentierte mir eine Liste aus dem Internet, in der annähernd 20 Nobelpreisträger aufgelistet waren, die alle in Göttingen ihr Leben gelassen haben sollen. Daher der gut gemeinte Rat eines Kommilitonen, die Stadt zu meiden, wie er schmunzelnd erzählte.

Aber gibt es diese Stadt überhaupt? Ein Besucher, der mit seiner Familie in Frankreich lebt und jetzt die Barbara-Ausstellung besuchte, berichtete, dass Göttingen wegen des gleichnamigen Liedes in Frankreich sehr bekannt wurde. Jedoch glaubten viele es handele sich um eine fiktive Stadt, die der Fantasie Barbaras entsprungen sei. Diese Ansicht scheint verbreitet zu sein (siehe Blogbeitrag, 21. Juli 2016).

Göttingen nur existent in einem französischen Lied – das gibt auch einem Nicht-Physiker zu denken…

(Detlev Jaeger, wissenschaftlicher Mitarbeiter)